März 2007: Bereits nach 18 Monaten Produktion im neuen Alö Werk wird der 50.000ste Alö Frontlader produziert und auf der SIMA 2007 in Paris Villepinte ausgestellt.
Der 50.001ste Lader, ein Quicke Q 75 in Sonderlackierung silbermetallic, wird an den Lohnunternehmer Bernhard Reicherz aus Schleidweiler bei Trier übergeben.
Herzlichen Glückwunsch!


Dezember 2006: Die neue Farbgebungsanlage eröffnet neue Möglichkeiten der Lackierung nach Kundenwünschen. Auf dem deutschen Markt wird erstmal angeboten, die Frontlader für Fendt Traktoren in der Traktorfarbe zu bestellen.

Juni 2006: Der Alö Konzern wird Erstausrüster für Nordamerika beim Traktoren- und Landmaschinenkonzern Case New-Holland (CNH)

November 2005: Quicke und Trima werden erstmals gemeinsam auf einem Stand präsentiert. Der Messeauftritt wird ein voller Erfolg!

Oktober 2005: Das neue Alö Werk nimmt „richtig Fahrt“ auf. Die Lieferzeiten verkürzen sich auf drei bis vier Wochen nach Auftragseingang.

April 2005: Günter Dingeldein neuer Leiter Ersatzteilwesen.

Umzug von Alö Deutschland nach Dieburg, Kreis Darmstadt.

Einführung der neuen Ladergeneration Quicke Dimension und TrimaPlus.

Feb 2005
: Patrick Wannemacher neuer Servicemitarbeiter.

Jan 2005: Der Vertrieb der Marken Quicke und Trima wird zusammengelegt.

Dez 2004: Erste Pressekonferenz der Alö Deutschland Vertriebs-GmbH, Vorstellung der neuen Frontlader-Baureihen Quicke Dimension und TrimaPlus.

Juli 2004: Die Baas Trima GmbH wird in die Alö Deutschland Vertriebs-GmbH umbenannt.

Nov 2003: Vorstellung der neuen Baureihe Quicke Q 10 während der Agritechnica 2003, ebenso Vorstellung der neuen Trima Plus Lock Version.

Okt 2003: Robert Eckert wird Geschäftsführer der Alö Deutschland Vertriebs-GmbH, der Vertrieb in Österreich und der Schweiz werden über die deutsche Vertriebsgesellschaft organisiert.

2003 bis 2005: Durchführung des größten Investitionsprogramms der Alö Unternehmensgeschichte mit ca. 30 Mio. Euro, Entwicklung neuer Produkte, Bau neuer Fertigungsanlagen und Investition in neue Märkte.

Dez 2002: die internationale Beteiligungsgesellschaft 3i übernimmt 49,9 Prozent der Alö AB, 49,7 Prozent hält die Baltic Group und 0,4 Prozent das Alö Management. Später erhöht 3i auf 75 Prozent.

2002 Änderung der Unternehmensbezeichnung von AB Ålö Maskiner in Alö AB.

2000 übernimmt Alö den schwedischen Wettbewerber Trima, der die Frontlader in Deutschland als Baas Trima Lader verkauft.

1999 kauft Alö Veto – Howard (Dänemark).

1993–1998 verdreifachte sich die Frontladerproduktion auf 15.000 Lader.

1959 exportierte Quicke die ersten Frontlader.

1958 präsentiert Alö weltweit den ersten Einfahr-Frontlader mit Namen Quicke.


Es begann mit Landwirt Karl-Ragnar Aström in Brännland/ Umea (Schweden), 1947 entwickelte und produzierte er den ersten Frontlader in Schweden und Europa, 1949 startet er mit einer kleinen Serienproduktion und 1950 gab er der Firma den Namen Alö-Maskiner.